Aufwärts in der Metro

In der U-Bahn fiel es mir wieder ein. Ich war auf dem Weg zur Arbeit. Ein normaler Morgen. Wie immer stieg ich ein in einen der Waggons, weiter vorne, wie immer drängten sich dort Menschen, alle mit dem gleichen Ziel. Vielleicht war es die plötzliche Dichte in dem Wagen, die mich erinnern ließ, aber auf einmal durchschoss mich ein Gedanke: Ich habe schon lange nicht mehr für meinen Blog geschrieben, dachte ich. Gefolgt von einem inneren Jubelschrei: Für wenige Wochen habe ich nicht mehr an diese Nacht gedacht. Ja, diese Bilder der Nacht waren nicht mehr so präsent.

Es war ein starker Moment, der mir endlich das Gefühl gab, dass ich Fortschritte machte. Sicher, gleichzeitig hieß es auch, dass die Nacht wieder in mein Bewusstsein schoss, aber ich fühlte mich auf dem richtigen Weg.

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